Zeig der Welt, wofür du stehst.
Und lass dich für die Angebote finden, die dir am Herzen liegen.
Optimiere deine Inhalte so, dass Suchmaschinen und KIs sie verstehen.
Finde neue Klient:innen durch Resonanz, statt durch Lautstärke.
Was dich hier erwartet
- Wie du mit deinen Angeboten online sichtbar wirst
- Wie Suchmaschinen und KIs deine Inhalte einordnen
- Die wichtigsten Bausteine für SEO & GEO
- Eine Checkliste für ein authentisches, stimmiges Vorgehen
Der Zweck dieses Guides ist es, Coaches und Therapeut:innen Orientierung zu geben,
wie Online-Sichtbarkeit heute funktioniert und sie zu ermächtigen, selbst Schritte in SEO und GEO zu gehen, um online sichtbarer zu werden.
Dieser Guide geht bewusst nicht in technische Tiefen. Er versteht sich als orientierendes Handbuch zur Selbstermächtigung.
Ein Manifest für den Weg der Leichtigkeit
Nicht alle Vorschläge in diesem Guide werden für dich passen. Und du musst nicht alles davon umsetzen. Wähle das aus, was sich für dich leicht anfühlt und dir Freude macht. Sichtbarkeit kommt durch innere Klarheit. Darauf darf die Technik folgen.
Über mich
Ich bin Andreas Hunkeler und ich bin hier, um Welten miteinander zu verbinden. Ich bin Online Marketing Manager (IHK) sowie ausgebildeter Komplementärtherapeut und Focusing Coach.
Geprägt haben mich ein Studium der Sozialanthropologie und Germanistik, die Arbeit als Buchhändler und mehrjährige Erfahrung im Vertrieb.
Ich liebe Sprache, Beziehungen und Sichtbarmachen. Heute schreibe ich Texte für Coaches und Therapeut:innen und begleite sie dabei, ihre Online-Sichtbarkeit stimmig zu gestalten. Von innen nach aussen.
Online gefunden werden
Das Internet ist ein unendlicher virtueller Raum. Menschen suchen dort nach dir, nach deiner Begleitung und deinem Fachwissen. Zwischen dir und diesen suchenden Menschen sind im Internet die Maschinen. Sie vermitteln zwischen dir und deiner Zielgruppe.
Suchmaschinen durchkämmen das Netz und indexieren Webseiten. Sie registrieren, wofür eine Seite steht. Sie helfen den Menschen, die passenden Webseiten in diesem unendlichen virtuellen Raum zu finden. KIs lesen sich durch unendlich viele Texte, erkennen Muster darin und nutzen diese Muster, um auf Fragen deiner Zielgruppe zu antworten.
Bis vor kurzem haben wir in den Suchmaschinen mit einzelnen aneinandergereihten Begriffen gesucht.
Zum Beispiel: Craniosacral Therapie Hamburg.
Heute verändert sich dieses Suchverhalten deutlich. Durch die KIs können wir ganze Fragenmit mit Kontext, Situation und persönlichem Anliegen stellen.
Zum Beispiel:
Welche Therapie könnte meinem fünfjährigen Sohn bei Kopfschmerzen helfen? Wir wohnen in Basel.
Diese Art zu suchen ist näher an dem, was Menschen wirklich beschäftigt. Sie suchen nicht nur nach einem Begriff, sondern nach Orientierung, Einordnung und passenden Empfehlungen.
Doch was bedeutet das für dich und deine Online-Sichtbarkeit? Schauen wir uns die Suchmaschinen und KIs etwas näher an, um ein Gefühl dazu zu kriegen, wie sie funktionieren.
Suchmaschinen als Bibliothekare
Um besser zu verstehen, wie Suchmaschinen arbeiten, hilft ein Gedankenspiel. Stell dir Google als Bibliothekar in diesem unendlichen virtuellen Raum vor.
Als Bibliothekar bewegt er sich durch diesen Raum und sucht nach Büchern, also Webseiten.
Dabei ordnet er sie ein, katalogisiert sie und entscheidet, wo sie hingehören.
Der Bibliothekar
- ordnet die Bücher in seine Klassifikationsmodelle ein
- katalogisiert
- prüft Titel, Schlagworte, Systematik
- sagt: „Das gehört hierher.“
Er achtet dabei unter anderem auf:
- Titel und Untertitel
- Schlagworte (Keywords)
- Struktur
- Verlinkungen
- Thematische Einordnung
Und fragt dabei:
- Worum geht dieses Buch?
- Für wen könnte es relevant sein?
- In welches Regal gehört es?
Zu jedem gefundenen und indexierten Buch sagt er sich innerlich:
«Dieses Buch könnte gut passen, wenn jemand nach X fragt. Für Y wäre es ebenfalls relevant. Für Z eher nicht – vielleicht an späterer Stelle.»
Und hier kommen dann wieder die Menschen ins Spiel. Deine potenziellen Kundinnen und Kunden. Nehmen wir an, ein Mensch startet auf Google eine Suche. Der Bibliothekar greift nun innerhalb kürzester Zeit auf seine Datenbanken zurück. Er fragt sich: Welches Buch würde am besten zu dieser Anfrage passen? Welche Webseiten soll ich hier aufführen? Wie kann ich dem Menschen mit dieser Suchanfrage am meisten dienen?
Dabei prüft er auch die Qualität der Webseite: «Kann man diesem Angebot trauen?» Hier zum Beispiel achtet der Bibliothekar auf Backlinks, Bewertungen und Fachwissen.
Die KI als Geschichtenerzählerin
Neben den Suchmaschinen werden die KI-Systeme zunehmend wichtiger. Auch sie sind Maschinen, aber sie arbeiten anders.
Stell dir vor, die KI sitzt am Lesetisch und hat eine fast unendliche Anzahl an Büchern vor sich.
Sie kann diese Bücher in fast unendlicher Geschwindigkeit lesen, erkennt die Muster und Strukturen darin und kann in eigenen Worten neue Antworten aus vielen unterschiedlichen Büchern geben und dabei kombinieren.
Diese Erzählerin macht folgendes. Sie:
- nimmt mehrere Bücher gleichzeitig
- liest Abschnitte daraus
- erkennt wiederkehrende Muster
- vergleicht Perspektiven
- formuliert eine Antwort
Wenn ein Mensch auf ChatGPT eine Frage stellt, kombiniert die Geschichtenerzählerin Muster, Wissen, Erkenntnisse, Perspektiven und vieles mehr und schreibt daraus eine neue Antwort.
Fragt zum Beispiel jemand die KI: „Welche Therapie würdest du für eine 50 jährige Frau empfehlen, die nachts nicht einschlafen kann? Sie wohnt in Zürich“
Menschen und Maschinen
Unsere Angebote richten sich an Menschen. Für sie schreiben wir unsere Texte und gestalten unsere Webseiten. Unsere Webseiten stehen aber auch im unendlichen virtuellen Raum. Wie soll uns denn hier ein Mensch finden? Hier helfen uns die Maschinen.
Deshalb ist es sinnvoll, auch für die Maschinen verständlich zu schreiben. Damit sie wissen, wofür du stehst. Was du anbietest. Für welche Zielgruppe du ein wertvolles Angebot hast. Die Maschinen sind die Bibliothekare und Erzählerinnen, die unsere Texte an die passenden Menschen ausspielen.
Spannend ist, dass Bibliothekar und Erzählerin in der gleichen Bibliothek sind. Sie haben beide den Zugriff auf alle indexierten öffentlichen Webseiten. Wenn du eine eigene indexierte Webseite hast, haben die Suchmaschinen und KIs Zugriff darauf. Jede einzelne Seite, jeder einzelne Blogartikel wird wie ein Buch betrachtet.
Schliesslich wird KI wird immer mehr auch in die klassischen Suchmaschinen integriert.
Die KI-Antworten bei Google stehen mittlerweile bei über 30% aller Suchanfragen in Deutschland oberhalb der Liste der Webseiten. In den USA ist dieser Anteil schon bei über 50% aller Suchanfragen.
Wie kannst du nun dafür sorgen, dass die Bibliothekare und Geschichtenerzählerinnen deine Webseite empfehlen oder von deinem Angebot sprechen?
SEO & GEO
Um Online gefunden zu werden, sind SEO & GEO aktuell zwei wichtige Schlüssel. Gehen wir hier kurz genauer auf diese beiden Begriffe ein:
SEO bedeutet Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization). SEO bedeutet, Inhalte so zu gestalten, dass sie von Suchmaschinen gefunden, verstanden und passend ausgespielt werden. SEO sorgt dafür, dass dich mehr Menschen über Suchmaschinen finden, wenn sie nach genau dem suchen, wofür du stehst. SEO richtet sich klassischerweise an den Bibliothekar.
GEO (Generative Engine Optimization): GEO bedeutet, Inhalte so zu formulieren, dass KI-Systeme sie verstehen, einordnen und als Antwort weiterempfehlen können. Es sorgt dafür, dass KIs dich als sinnvolle, vertrauenswürdige Quelle erkennen.
Mit SEO und GEO kannst du den Maschinen auch zeigen, dass du vertrauenswürdig bist und auf deinem Autorität auf deinem Fachgebiet hast. Nur wenn diese Element von Trust und Authority gegeben sind, erwähnen dich die Maschinen. Denn: Für Google steht der Mensch, der die Suche startet, an erster Stelle. Er möchte ihm die besten Resultate geben.
Hier kannst du an den unendlichen virtuellen Raum denken: Es gibt so viele Webseiten, Texte, Expertinnen: Warum sollte die Maschinen ausgerechnet dich erwähnen?
SEO und GEO sind keine Gegensätze. Sie greifen auf dieselben Inhalte zurück, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte.
SEO & GEO
Sichtbarkeit ist keine einmalige Maßnahme, sondern eine Reise. Eine Reise, die zwei Ebenen hat: eine innere und eine äußere.
Die äußere Ebene umfasst alles, was wir sichtbar nach außen bringen: Texte, Inhalte, Strukturen, Technik.
Doch diese Ebene wirkt nur dann nachhaltig, wenn sie auf einer inneren Klarheit aufbaut.
Deshalb beginnt diese Reise nach innen.
Die Reise nach innen beginnt bei dir.
Fragen, die dabei helfen können, sind zum Beispiel:
– Wofür stehst du mit deiner Arbeit?
– Was ist dein konkretes Angebot?
– Welche Menschen möchtest du begleiten?
– Welche Transformation bietest du an?
– Welche Themen und Spezialgebiete zeichnen dich aus?
Diese Fragen müssen nicht sofort vollständig beantwortet sein.
Sie dienen als Orientierung und nicht als Prüfung.
Und dann geht die Reise nach aussen:
- Wie kann ich das im Aussen kommunizieren?
- Wie übersetzte ich das in Sprache, damit die richtigen Menschen angesprochen werden?
- Wie übersetzte ich es in Sprache, damit es Suchmaschinen und KIs verstehen und richtig ausspielen?
- Was sind meine spezifischen Themen?
- Welche Keywords nutze ich?
- Welche Sprache passt dazu?
Und dann die Frage: Mit welchen Tools kann ich meine Arbeit online sichtbar machen?
Viele Menschen verstehen unter SEO & GEO hauptsächlich den letzten Schritt: die technische Umsetzung nach aussen.
Aber gerade als Therapeutin oder Coach ist dein Angebot so spezifisch und einmalig, dass es diese genaue Übersetzung braucht. Deshalb richten wir uns zuerst nach innen.
Die Reise nach innen
Deine Sichtbarkeit beginnt bei dir: Wofür stehst du? Was ist dein Angebot? Welche Menschen gehören zu deiner Zielgruppe? Welche Transformation bietest du an? Welches sind deine Spezialgebiete?
Hier einige Fragen als Orientierung:
- Ist deine Positionierung schon klar? Verstehen Menschen und Maschinen für was du stehst?
- Welches sind die wichtigsten Wörter für dein Angebot?
- Was sucht deine Zielgruppe? Welche Begriffe haben ein hohes Suchvolumen?
Idealerweise hast du diese Fragen für dich schon geklärt. Falls nicht, würde ich dir empfehlen, das in der Tiefe nachzuholen. Falls du hier eine Begleitung möchtest, kannst du dich gerne bei mir melden. Hier gehen wir davon aus, dass du hier schon eine gute Orientierung hast. Es würde schlicht den Rahmen dieses Buches sprengen.
Fragen an dich:
- Wofür möchte ich gefunden werden?
- Was ist mein Angebot – in einfachen Worten?
- Welche Menschen möchte ich begleiten?
Welche Wörter drücken deine Arbeit aus?
Beim Sammeln von Keywords kannst du dir vier Ebenen anschauen:
– Thematisch: Was bietest du wirklich an?
– Zielgruppe: Für wen ist dein Angebot gedacht?
– Anliegen & Schmerzpunkte: Welche Themen oder Situationen bringst du in Bewegung?
– Lokal: Wo arbeitest du, wenn dein Angebot ortsgebunden ist?
Nutze Tools wie Google Keyword Planner, GoogleTrends oder Ubersuggest, um relevante Keywords zu identifizieren. Idealerweise strukturierst du deine Keywords in eine Liste. Diese Tools können helfen, ein Gefühl für Sprache und Suchverhalten zu bekommen. Sie ersetzen jedoch nicht dein eigenes Verständnis für deine Arbeit und deine Zielgruppe.
Sobald Worte gefunden sind, die dich wirklich ausdrücken, wird der nächste Schritt möglich: sie nach außen zu tragen.
Deine Reise nach aussen
Und jetzt beginnen wir deine Reise nach aussen. Hier entscheidest du, wie viel du machen möchtest und in welchem Tempo. Und an welchen Punkten du dir Unterstützung holen möchtest. Erinnere dich dabei an den Weg der Leichtigkeit. Sichtbarkeit entsteht nicht durch alles gleichzeitig, sondern durch das, was sich für dich stimmig anfühlt.
Inhalte mit Substanz auf deiner Webseite
Wichtig ist nun, dass du deine Inhalte klar und mit Substanz teilst. Schreibe in erster Linie für die Menschen, die deine Seite besuchen. Versuche, möglichst relevant zu sein. Das wird auch von den Maschinen (Suchmaschinen und KI) positiv bewertet.
Auf deiner Website gibt es einige zentrale Bereiche, die besonders wichtig sind:
- Startseite: ein klarer Überblick darüber, wer du bist, was du anbietest und für wen
- Über mich: relevante Informationen für deine Zielgruppe – nicht nur dein Werdegang
- Angebotsseiten: idealerweise eine eigene Seite pro Angebot
- Blog oder Impulstexte: Inhalte zu Themen, die dich und deine Zielgruppe bewegen
- FAQ: Antworten auf häufige Fragen zu Ablauf, Hintergrund, Kosten oder Methoden
Versuche hier, möglichst klar und spezifisch zu schreiben. Wenn du noch nicht ganz klar bist, mache nochmal eine Reise nach innen:
Was ist dein Angebot? Welche Wörter passen perfekt zu dir?
Keywords sinnvoll einsetzen
Hier einige Anhaltspunkte, wie du die Keywords gut einordnen kannst:
Wichtige Begriffe in Überschriften (H1–H3) und im Text verwenden
Eine natürliche, gut lesbare Sprache nutzen – kein Keyword-Stuffing
Lokale Begriffe einbauen, wenn du vor Ort arbeitest
Die Sprache deiner Zielgruppe berücksichtigen: Welche Worte würden sie selbst verwenden?
Ein hilfreiches Prinzip ist „Important first“.
Das bedeutet: Die wichtigsten Begriffe und Aussagen gehören in Überschriften und erste Absätze.
So erkennen Menschen und Maschinen schneller, worum es geht.
Deine wichtigsten Wörter
- Zentrale Begriffe, die meine Arbeit ausdrücken:
- Worte, die meine Zielgruppe vermutlich selbst verwenden würde:
- Lokale Begriffe (wenn relevant):
Blogartikel und Ratgeber
Wenn du gerne schreibst, sind Blogartikel und Ratgeber eine sehr wirkungsvolle Form, online sichtbarer zu werden.
Dabei veröffentlichst du Inhalte, die für deine Zielgruppe relevant sind und echten Mehrwert bieten.
Ein Blog hilft den Maschinen auch zu verstehen, wofür du stehst, welche Themen dich auszeichnen und welche Fragen du beantworten kannst. Ausserdem werden Seiten, die wachsen, sich vertiefen und weiterentwickeln, langfristig besser gefunden.
In deinen Artikeln kannst du:
- deine Haltung und Methode erklären
- fachliche Zusammenhänge verständlich machen
- Erfahrungen aus der Praxis oder Fallbeispiele teilen
- häufige Fragen deiner KlientInnen aufgreifen
Durch kontinuierliche, hochwertige Inhalte baust du langfristig Autorität auf und wirst organisch von Menschen gefunden, die genau nach deinem Thema suchen.
Multimediale Inhalte
Multimediale Inhalte wie Videos, Audios, Bilder oder interaktive Elemente können deine Texte sinnvoll ergänzen und vertiefen. Sie eröffnen zusätzliche Zugänge zu deinem Thema und sprechen Menschen auf unterschiedlichen Ebenen an.
Videos oder Podcasts machen deine Arbeit hör- und sichtbar. Stimme, Sprache und Präsenz vermitteln oft mehr als geschriebene Worte allein. Für Suchmaschinen und KI-Systeme sind solche Inhalte ein wichtiges Signal, weil sie Kontext, Haltung und Persönlichkeit transportieren.
Eingebundene Videos – etwa über YouTube – können zudem neue Wege eröffnen, über die Menschen auf dich aufmerksam werden. Sie wirken wie weitere Eingangstore zu deiner Website und verbinden unterschiedliche Kanäle miteinander.
Auch Bilder spielen eine zentrale Rolle. Sie helfen LeserInnen, sich schneller zu orientieren, Inhalte einzuordnen und Pausen im Text zu finden. Damit Bilder nicht nur dekorativ, sondern verständlich sind, sollten sie bewusst gewählt und klar beschrieben werden.
Beschreibende Bildtitel und sogenannte Alt-Texte helfen dabei, den Bildinhalt einzuordnen. Ein Alt-Text beschreibt in wenigen Worten, was auf dem Bild zu sehen ist und warum es an dieser Stelle sinnvoll ist. Das unterstützt Menschen mit Sehbeeinträchtigungen ebenso wie Suchmaschinen und KI-Systeme beim Verstehen deiner Inhalte.
Wichtiger als die Menge multimedialer Elemente ist ihre Stimmigkeit. Setze Videos, Audios oder Bilder dort ein, wo sie deinen Inhalt vertiefen oder verständlicher machen. So entsteht ein kohärenter Eindruck, für die Menschen ebenso wie für Suchmaschinen und KI-Systeme.
Backlinks: Vertrauen und Autorität aufbauen
Backlinks sind Verlinkungen von anderen Websites auf deine eigene. Für Suchmaschinen sind sie ein wichtiges Signal dafür, dass deine Inhalte relevant, vertrauenswürdig und empfehlenswert sind.
Man kann sie sich wie Empfehlungen vorstellen: Wenn andere Websites auf dich verweisen, zeigen sie damit, dass sie deine Arbeit kennen und schätzen. Das stärkt deine Autorität und dein Vertrauen, zwei zentrale Faktoren dafür, wie Suchmaschinen Inhalte einordnen und bewerten.
Für Coaches und Therapeut:innen entstehen solche Verlinkungen oft auf ganz natürliche Weise, zum Beispiel durch:
- Einträge in thematisch passenden Branchenverzeichnissen
- Kooperationen mit Kolleg:innen, Netzwerken oder Institutionen
- Gastbeiträge oder Interviews auf relevanten Blogs, Plattformen oder Podcasts
Wichtig ist dabei nicht die Anzahl der Links, sondern ihre Qualität und Passung. Ein einzelner, stimmiger Verweis aus einem passenden Umfeld ist wertvoller als viele beliebige Verlinkungen.
In Themenbereichen mit starker Konkurrenz oder wenn man im eigenen Netzwerk nur begrenzte Möglichkeiten für eine Verlinkung der eigenen Webseite hat, kann es eine Möglichkeit sein über bezahlte Gastbeiträge oder Erwähnungen auf anderen Webseiten Backlinks aufzubauen. Das sollte man jedoch mit bedacht einsetzen, da ein Linkprofil weiterhin natürlich aussehen sollte, sonst wirken sie nicht wie echte Empfehlungen und können langfristig das Vertrauen in deine Website schwächen.
(Gerne unterstütze ich dich beim Aufbau und der Optimierung des Linkprofils deiner Webseite.) Auch hier gilt: Backlinks entstehen am besten dort, wo echte Beziehungen, gute Inhalte und sinnvolle Zusammenarbeit zusammenkommen.
Nicht nur die Anzahl der Links ist wichtig, sondern auch die Qualität
Gastbeitrag schreiben
Linkbuilding für Gastartikel
Technische Grundlagen
Die Technik bildet die Grundlage dafür, dass deine Inhalte überhaupt gut ankommen.
Eine technisch saubere Website sorgt dafür, dass Besucher:innen sich sicher fühlen, Inhalte problemlos lesen können und nicht durch unnötige Hürden irritiert werden. Auch Suchmaschinen bevorzugen Seiten, die zuverlässig, klar strukturiert und gut nutzbar sind.
Zu den wichtigsten technischen Grundlagen gehören:
Kurze Ladezeiten
Langsame Seiten wirken unruhig und bremsen den ersten Eindruck.
Achte darauf, Bilder zu komprimieren und nur die Elemente einzusetzen, die du wirklich brauchst.
Sicherheit (SSL-Zertifikat)
Deine Website sollte über HTTPS erreichbar sein.
Das schafft Vertrauen und ist heute ein selbstverständlicher Standard – für Menschen wie für Suchmaschinen.
Mobile Optimierung
Ein großer Teil der Zugriffe erfolgt über Smartphones.
Stelle sicher, dass deine Website auch auf kleineren Bildschirmen gut lesbar, übersichtlich und intuitiv nutzbar ist.
Oft reicht es, grundlegende Dinge sauber umzusetzen oder einmal überprüfen zu lassen.
Social Media
Social Media kann deine Sichtbarkeit unterstützen, wenn es bewusst und gezielt eingesetzt wird.
Indem du ausgewählte Inhalte teilst – etwa Blogartikel, Podcasts oder Guides – hilfst du Suchmaschinen und KI-Systemen dabei, Zusammenhänge zu erkennen. Verlinkungen von Social Media auf deine Website zeigen, wo deine inhaltlichen Schwerpunkte liegen und welche Themen dich auszeichnen.
Gleichzeitig ermöglicht Social Media einen ersten, unverbindlichen Kontakt. Menschen können deine Sprache, Haltung und Themen kennenlernen, bevor sie tiefer einsteigen – zum Beispiel über deine Website oder deinen Newsletter.
Hier erwähnst du einen Newsletter. Das Format sollte hier vielleicht einen eigenen kurzen Absatz als ergänzendes Format bekommen.
Wichtig ist dabei nicht die Häufigkeit, sondern die Stimmigkeit.
Es reicht, dort präsent zu sein, wo es sich für dich leicht und natürlich anfühlt, und Inhalte zu teilen, die wirklich zu deiner Arbeit passen.
Social Media
Social Media kann deine Sichtbarkeit unterstützen, wenn es bewusst und gezielt eingesetzt wird.
Indem du ausgewählte Inhalte teilst – etwa Blogartikel, Podcasts oder Guides – hilfst du Suchmaschinen und KI-Systemen dabei, Zusammenhänge zu erkennen. Verlinkungen von Social Media auf deine Website zeigen, wo deine inhaltlichen Schwerpunkte liegen und welche Themen dich auszeichnen.
Gleichzeitig ermöglicht Social Media einen ersten, unverbindlichen Kontakt. Menschen können deine Sprache, Haltung und Themen kennenlernen, bevor sie tiefer einsteigen – zum Beispiel über deine Website oder deinen Newsletter.
Hier erwähnst du einen Newsletter. Das Format sollte hier vielleicht einen eigenen kurzen Absatz als ergänzendes Format bekommen.
Wichtig ist dabei nicht die Häufigkeit, sondern die Stimmigkeit.
Es reicht, dort präsent zu sein, wo es sich für dich leicht und natürlich anfühlt, und Inhalte zu teilen, die wirklich zu deiner Arbeit passen.
Die wichtigsten Bausteine
Sichtbarkeit entsteht nicht durch einen einzelnen Schritt, sondern durch das Zusammenspiel mehrerer Bausteine. Nicht alle sind gleich wichtig und nicht alles muss gleichzeitig umgesetzt werden.
Die folgende Übersicht dient als Orientierung. Sie zeigt, welche Elemente eine stabile Grundlage für SEO und GEO bilden und wie sie zusammenwirken.
1. Eigene Klarheit
Alles beginnt mit der Frage:
Wofür möchtest du gefunden werden?
Je klarer dein Thema, deine Haltung und dein Angebot sind, desto leichter können Menschen und Maschinen dich einordnen. Diese innere Klarheit bildet die Basis für alle weiteren Schritte.
2. Eine gut strukturierte Website
Deine Website ist dein zentraler Ort. Hier führen alle Wege hin.
Dazu gehören:
- ein mobilfreundliches, ruhiges Design
- schnelle Ladezeiten (z. B. durch komprimierte Bilder)
- klare Seitenstrukturen und interne Verlinkungen
3. Inhalte mit Tiefe und Regelmäßigkeit
Blogartikel, Impulstexte oder Ratgeber helfen dabei, deine Themen sichtbar zu machen und Vertrauen aufzubauen.
Wichtiger als Häufigkeit ist Kontinuität.
4. Lokale Sichtbarkeit (wenn relevant)
Wenn du lokal arbeitest, sind klare Hinweise auf deinen Standort in Texten (z. B. „Coaching in Freiburg“) sinnvoll.
Empfehlenswert wäre auch ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil.
Dazu zählen:
aktuelle Kontaktdaten und Öffnungszeiten
ehrliche, menschliche Rezensionen
5. Technische Grundsignale für Suchmaschinen
Einige technische Elemente helfen Suchmaschinen, deine Inhalte besser zu erfassen:
Meta-Titel und Meta-Beschreibungen
eine XML-Sitemap
Einbindung der Google Search Console
Diese Punkte müssen nicht ständig angepasst werden, sondern einmal sauber eingerichtet sein.
6. Werkzeuge zur Unterstützung
SEO-Tools können helfen, den Überblick zu behalten.
Bei WordPress-Websites werden häufig Plugins wie Yoast oder RankMath genutzt
Andere Webseitensysteme (z. B. Wix) bieten integrierte Lösungen
7. Bilder und visuelle Inhalte
Eigene, authentische Bilder stärken Wiedererkennung und Vertrauen.
Auch Stockmaterial kann sinnvoll sein, wenn es bewusst gewählt und gut eingebettet ist.
8. Backlinks
- B. Verzeichnisse, Verbände, Ausbildungsstätten
Dein nächster Schritt
Nicht alle Bausteine sind für jede Person gleich wichtig.
Entscheidend ist, mit den Grundlagen zu beginnen und die Sichtbarkeit Schritt für Schritt wachsen zu lassen.
In welchen Kanälen liegt deine Leichtigkeit? Blog, Podcast, Social Media? Wenn dich das interessiert, mach es und verknüpfe das mit deiner Webseite
Was fühlt sich im Moment leicht und stimmig an?
Checkliste:
Diese Checkliste dient als Überblick. Nicht alles muss sofort umgesetzt sein.
Inhalt & Klarheit
Klarheit darüber, wofür du gefunden werden möchtest
Zentrale Begriffe und Themen in Überschriften und Texten aufgegriffen
FAQ-Abschnitte oder häufige Fragen verständlich beantwortet
Seitenstruktur & Inhalte
Wichtige Seiten mit einem klaren Meta-Titel versehen
Kurze, beschreibende Meta-Beschreibungen für alle Seiten.
Interne Verlinkungen sinnvoll und nachvollziehbar aufgebaut
Regelmäßig neue Inhalte oder Impulstexte veröffentlicht
Lokale Sichtbarkeit (wenn relevant)
Google-Unternehmensprofil angelegt und gepflegt
Aktuelle Kontaktdaten und Verbindung zu Google Maps
Eigene, authentische Fotos (z. B. Praxisräume) im Profil
Ehrliche Rezensionen gesammelt
Technische Grundlagen
Website über HTTPS gesichert
Keine offensichtlichen Fehler oder defekten Links
Bilder optimiert und in angemessener Größe eingebunden
Einbettung & Vertrauen
Einige stimmige Verlinkungen von passenden Plattformen oder Netzwerken
Erwähnungen in Verzeichnissen, Verbänden oder Bildungseinrichtungen
Sie zeigen, woran du erkennen kannst, dass deine Sichtbarkeit auf einem guten Weg ist.
Weg der Leichtigkeit
Wenn du gerne schreibst, sind Blogartikel und Ratgeber eine sehr wirkungsvolle Form, online sichtbarer zu werden.
Dabei veröffentlichst du Inhalte, die für deine Zielgruppe relevant sind und echten Mehrwert bieten.
Ein Blog hilft den Maschinen auch zu verstehen, wofür du stehst, welche Themen dich auszeichnen und welche Fragen du beantworten kannst. Ausserdem werden Seiten, die wachsen, sich vertiefen und weiterentwickeln, langfristig besser gefunden.
In deinen Artikeln kannst du:
- deine Haltung und Methode erklären
- fachliche Zusammenhänge verständlich machen
- Erfahrungen aus der Praxis oder Fallbeispiele teilen
- häufige Fragen deiner KlientInnen aufgreifen
Durch kontinuierliche, hochwertige Inhalte baust du langfristig Autorität auf und wirst organisch von Menschen gefunden, die genau nach deinem Thema suchen.
Dein Support
Vielleicht hast du beim Lesen gemerkt, dass vieles bereits da ist. Und anderes noch unscharf oder unverbunden wirkt.
Online-Sichtbarkeit muss kein Kraftakt sein. Und du musst diesen Weg nicht allein gehen.
Wenn du dir Unterstützung wünschst, um deine innere Klarheit stimmig nach außen zu bringen,
begleite ich dich gern dabei.
Gemeinsam schauen wir:
wo du gerade stehst
was wirklich wesentlich ist
und welche nächsten Schritte zu dir passen
Wenn du magst, melde dich gerne für ein unverbindliches und kostenloses Erstgespräch.
Dann klären wir in Ruhe, ob und wie ich dich unterstützen kann.
Mein Warum
Das Wichtigste unserer Zeit ist für mich innere Transformation.
Menschen dabei zu begleiten, bewusster, eigenständiger und gesünder zu werden.
Was sich im Inneren verändert, wirkt nach außen – in unsere Beziehungen, unsere Arbeit und unser Handeln. Und letztlich auch auf den Planeten.
Deshalb bin ich hier.
Mein Beitrag dazu sind Texte und Online Marketing für Coaches und Therapeut:innen,
die mit ihrer Arbeit etwas Wesentliches in die Welt bringen möchten.
Sichtbarkeit verstehe ich nicht als Lautstärke, sondern als Ausdruck von Klarheit, Haltung und Verbindung.
Von innen nach außen.
Vielleicht hast du beim Lesen gemerkt, dass vieles bereits da ist. Und anderes noch unscharf oder unverbunden wirkt.
Online-Sichtbarkeit muss kein Kraftakt sein. Und du musst diesen Weg nicht allein gehen.
Wenn du dir Unterstützung wünschst, um deine innere Klarheit stimmig nach außen zu bringen,
begleite ich dich gern dabei.
Gemeinsam schauen wir:
wo du gerade stehst
was wirklich wesentlich ist
und welche nächsten Schritte zu dir passen
Wenn du magst, melde dich gerne für ein unverbindliches und kostenloses Erstgespräch.
Dann klären wir in Ruhe, ob und wie ich dich unterstützen kann.
Und hier nochmal die Erinnerung an den Weg der Leichtigkeit. Mach bitte, was sich für dich leicht anfühlt.
Nicht jede Praxis braucht einen Blog
Nicht jede Therapeutin muss auf Social Media präsent sein
Nicht jede Website braucht zehn Unterseiten
Sichtbarkeit entsteht nicht durch mehr Inhalte, sondern durch klarere.